Willkommen in der
Hundeschule 4Pfoten-Campus im Kreis Göppingen
Seit 2003 leite ich die Hundeschule 4pfoten-Campus im Kreis Göppingen. Wir wollen Ihnen die Mensch-Hund-Beziehung durch professionelles Training nahe bringen.
Unser Know-How kommt durch das Studium der Tierpsychologie an der Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN) und zahlreich praktischen und theoretischen Seminaren zustande. Noch immer bilden wir uns über ATN und namenhaften Dozenten fort um auf dem neuesten Wissensstand zu bleiben.
Bei der Erziehunng achten wir auf einen netten Umgangston. Da Lernen unter Stress nicht möglich ist werden bei uns keinerlei Strafreize gesetzt. Wir arbeiten mit positiver Verstärkung.
Die Ausbildungsmethode richtet sich nach dem Gesetz der Lerntheorie und ist somit wissenschaftlich fundiert.
Unsere Hundeplätze in Bad Boll-Heiningen und Göppingen bieten abwechslungsreiches Training. Unser Vielseitiges Kursangebot und zahlreichen Wochenendseminaren werden wir Ihnen die Mensch- Hund Beziehung nahe bringen.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim "stöbern" und freuen uns Sie in unserer Hundeschule begrüßen zu dürfen.
Bei der Suche einer geeigneten Hundeschule hilft dieser Artikel:
Natürlich gibt es bei Hundetrainern und Hundeschulen Qualitätsunterschiede. Besonders Neulinge unter Hundebesitzern sind oft ratlos angesichts der Flut an Angeboten. Noch gibt es keine Regelung für das Berufsbild des Hundetrainers. So kann sich jeder,ob qualifiziert oder nicht, als Kynopädagogen, Hundeflüsterer, Verhaltenspsychologen oder sonstiges bezeichnen. Doch nicht jeder, der sich zum Hundetrainer berufen fühlt, ist auch einer.
„Hundeinternat“ – ja oder nein
Manche Hundeschulen bieten eine stationäre mehrwöchige Ausbildung von Hunden an, das heißt, man liefert seinen Hund dort ab und erhält ihn einige Zeit später im Grundgehorsam ausgebildet wieder zurück, Einschulung in die Kommandoführung inbegriffen. Doch Achtung! Was auf den ersten Blick verlockend klingt, hat auch erhebliche Nachteile. Zum einen wissen Sie nicht, wie mit Ihrem Hund trainiert wird. Sie haben keinerlei Kontrolle
darüber, mit welchen Mitteln der oder die Trainer arbeiten. Zumanderen empfinden es Hunde als sehr belastend, nicht bei Ihrer Bezugsperson zu sein, und darunter leidet in der Regel auch die Aufnahmebereitschaft beim Lernen. Nicht zuletzt bringt es herzlich wenig für Ihre ganz individuelle Lebenssituation oder eventuelle Probleme, wenn Ihr Hund gelernt hat, sich bei einer fremden Person so oder so zu verhalten, nicht jedoch bei Ihnen. Und macht es außerdem nicht viel mehr Spaß, selbst mit Ihrem Hund Fortschritte zu erarbeiten?
Wichtig ist, WIE mein Hund lernt.
Wie erkennt man jetzt den idealen Trainer?
Wie eingangs erwähnt ist der Begriff des Hundetrainers an keine besondere Qualifikation gebunden. Deshalb dürfen Sie ruhig ein wenig nachforschen, wie weit es denn her ist mit der Qualität der gebotenen Ausbildung. Und wenn Ihnen das WIE der Hundeschulung das Wichtigere ist, achten Sie unbedingt auf folgende Punkte.
Ausbildung statt Flüsterei
Ein seriöser Trainer verfügt über eine gediegene zeitgemäße Ausbildung,
weist diese auch gerne nach und investiert immer wieder Zeit und Geld in Fortbildung, um auf dem neuesten Wissensstand zu bleiben. Weder Liebe zum Hund und Berufung, noch gelesene Bücher oder jahrelange Mitgliedschaft bei einem Hundesportverein reichen als Ausbildungsnachweis.
Kein Einsatz von Strafreizen Zeitgemäßes Training schließt die Verwendung von tierschutzrelevanten „Hilfsmitteln“ wie Stachelhalsband, Elektroschockband, Sprayhalsbänder ebenso aus wie antiquierte Erziehungsmethoden durch Leinenruck, Alphawurf und ähnliches. Ein Trainer, der es nicht ohne solche „Techniken“ schafft, einen Hund im Grundgehorsam auszubilden, disqualifiert sich selbst.
Eine moderne Hundeschule bietet auch Trainingsprogramme außerhalb des Platzes an. Hören Sie auf Ihr Gefühl! Lassen Sie sich keineswegs zu einem groben Umgang mit Ihrem Hund überreden, auch wenn der Trainer scheinbar über mehr „Erfahrung“ verfügt. Nicht jeder Hund ist gleich. Einen Belgischen Schäferhund zu trainieren ist etwas anderes als mit einem Kangal zu arbeiten. Rassespezifische Unterschiede verlangen unterschiedliche Trainingsmethoden.
Ein gut ausgebildeter Lehrer weiß, dass es kein Trainingsprogramm für alle Hunde, sondern nur individuelle Trainigsprogramme für verschiedenste Hunderassen und deren Individuen gibt.
Ihr Hund ist das beste Barometer.
Letztendlich ist der eigene Hund das beste Stimmungsbarometer. Beobachten Sie ihn genau. Zeigt er starke Beschwichtigungssignale, klemmt er die Rute ein, reagiert er gestresst, hechelt stark oder bekommt sogar Durchfall? Oder geht er begeistert hin und freut sich aufs Training? Hören Sie auf Ihren Hund. Er irrt sich nicht.
Hunde einer Gruppe müssen sowohl in der Größe als auch in der Entwicklung zueinander passen. Vertrauen ist die Basis für jedes motivierte Lernen.
Quelle: Wuff das Hundemagazin.
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